Krieg der Natur von Lykrain (Fortsetzung zu Kind der Natur) ================================================================================ Prolog: Prolog -------------- Hi, endlich hab ich es geschafft an dieser Fortsetzung zu arbeiten. ^^ Hier ist also der Prolog. Er ist zwar klein, aber es ist ja nur der Prolog. Das nächste Kapitel wird länger. Viel Spaß! arfin Krieg der Natur Sanft wehte der Wind über eine immergrüne Wiese. Ließ Kirschblüten von einem alten Baum durch den Himmel schweben. Die Sonne erstrahlte diese Schönheit und Frieden zusätzlich. Alles hier lebte in Harmonie zusammen. Schmetterlinge verschiedener Arten ließen sich auf den farbenfrohen Blumen nieder. Vögel auf dem Kirschbaum erfüllten die Luft mit ihren herrlichen Gesang. Inmitten dieser Herrlichkeit im Schatten des Baumes standen zwei Grabsteine. Von der Witterung teilweise schon stark mitgenommen verblasste die Inschrift der Steine. Aber eins konnte man noch gut erkennen, dass es die Grabsteine von Harry Potter und Tom Riddle waren. Sie ruhten hier gemeinsam an diesen herrlichen Ort. Dies war ihr letzter Ruheort. Sie hatten sich für das Wohl der Erde geopfert, gaben ihr Leben für sie. Doch eh wurde der Frieden zerstört. Ein heftiges Beben erfasste die Erde. Vögel schreckten auf und verließen diesen Ort so schnell sie konnten. Auch die anderen Tiere spürten die Gefahr auch sie flüchteten. Es blieb nicht nur beim beben der Erde ringsum der Gräber stiegen Flammen empor. Flammen, die so rot wie Blut waren, aber gleichzeitig so kalt wie Eis. Das Flammenmeer richtete keinen Schaden an. Es kündigte nur ein wichtiges Ereignis an. Aus dem Flammenmeer traten zwei dunkle Gestalten hervor. In ihren Augen brannte das Feuer der Wut. Eine mächtige Aura umgab die Beiden sodass der sanfte Wind zu einem Sturm heran wuchs. Der Himmel verdunkelte sich. Regen fiel vom Himmel herab störte die Gestalten aber nicht. Ein Schrei ertönte, der überall auf der Erde zuhören war. Es war der Schrei der Natur. Sie warnte ihre Kinder, die Menschen, dass auf sie eine schwere Zeit zu kommen würde. Das Kind der Natur und das Kind des Chaos waren zurückgekehrt. Die Ignoranz der Menschen hatte sie aus ihren Schlaf gerissen. Sie hatten ihr Leben für eine friedliche Lösung gegeben, aber nun wollten sie Rache. Ihre Wut war entfacht worden und die Menschen werden darunter leiden müssen. Denn nun wollten die beiden Kinder den Menschen den Krieg erklären. Sie gewaltsam zu Vernunft bringen oder ganz und gar auslöschen. Diesen Krieg würden die Beiden, aber nicht mir ihren alten Mitstreiter anfangen, sondern sich neue Mitstreiter suchen. Sie würden neue Kinder erschaffen, die ihnen zur Seite stehen würden. Denn die anderen Kinder würden die Menschheit schützen, das wussten sie. Sie würden ihre vier neuen Mitstreiter aus der alten Zeit holen. Es würden das Kind der Luft, das Kind des Feuers, das Kind des Wassers und das Kind des Lichts aus der alten Zeit sein, die damals dazu bestimmt waren das Gleichgewicht der Erde zu bewahren. Sie würden ihnen helfen, denn sie hatten früher auch den Menschen den Krieg erklärt. Ein neues Beben erfasste die Erde wieder stieg ein Flammenmeer empor. Diesmal trat aber nur eine einzelne Person aus den Flammen. Diese starrte die beiden Personen mit ihren rot-grünen Augen an. Seine Haare schienen aus schwarzem Feuer gemacht zu sein. Die blasse Haut schimmerte in einem seltsamen Glanz. Das schwarz-rote Gewand, welches er trug, schien zu brennen. Ein starker Wind kam auf. Neben der erschienen Person bildete sich ein Wirbelsturm aus dem eine andere Person trat. Ihre hüftlangen dunkelbraunen Haare wehten im Wind. Die braunen Augen, in den ein Sturm zu kämpfen schien, waren ebenfalls auf die beiden Kinder gerichtet. Ihren Mund umspielte ein sanftes Lächeln, als ob sie wüsste warum sie hier ist. Der Wind ließ langsam nach dafür erfasste ein drittes Beben die Erde. Eine Wassersäule brach aus dem Boden hervor. Ein Mann mit rot-blonden Haaren trat aus der Säule. Er trug ein fließendes blaues Gewand. Seine hellblauen Augen richteten sich ebenfalls auf die beiden Kinder vor ihm. Er strahlte eine angenehme Ruhe aus. Nun erschien auch das letzte Kind. Ein helles Licht schien vom Himmel herab. Aus diesem Licht erschien eine weiß gekleidete Frau mit großen weißen Schwingen. Ihr knielanges blondes Haar war zu einem Zopf geflochten. Sie strahlte Wärme und Geborgenheit aus. Ihre goldenen Augen richten sich auch auf die Personen vor ihr. Alle vier fragten gleichzeitig: „Warum?“ Kapitel 1: Die vier Kinder -------------------------- Huhu, ja es gibt endlich ein neues Kapitel von Krieg der Natur. Ich entschuldige mich in aller Form für die lange Wartezeit. Leider hatte mich eine Schreibblockade erwischt. Aber jetzt ist sie fort und es geht weiter! Ich wünsche euch viel Spaß. *knuddel* Liebe Grüße, arfin Krieg der Natur Der Sturm ließ Blütenblätter wütend tanzen. Verdunkelte den Himmel immer mehr mit den schwarzen Wolken. Der Regen prasselte unaufhörlich auf die Erde nieder. Ließ sie matschig werden. Ein Blitz erhellte für kurze Zeit die Wiese. Mitten in der Wut der Natur standen 6 Gestalten. Schauten sich gegenseitig unverwandt an. Immer wieder hallte die gestellte Frage leise über die Ebene. „Warum?“ flüsterte das Kind der Natur. „Ihr fragt warum?“ rief es wütend. „Die Menschen missachten immer noch die Natur. Haben ihre Fehler nicht eingesehen.“ Tom legte Harry beruhigend eine Hand auf die Schulter. „Wir haben schon einmal versucht ihnen ihre Fehler zu zeigen. Damals haben wir unser Leben gelassen. Nun aber sind wir wieder erwacht, erwacht durch die Ignoranz der Menschen. Wir brauchen eure Hilfe, denn alleine schaffen wir es nicht.“ Der Feuerdämon nickte. „Was ist mit euren Mitstreitern?“ fragte der Engel. Harry seufzte tief. „Sie werden sich uns entgegen stellen. Auch die Seele der Erde, Eiré, wird uns nicht helfen. Sie werden die Menschen beschützen mit allem was sie haben.“ „Es sind eure Freunde, wollt ihr wirklich gegen sie kämpfen?“ “Wenn es nicht anders geht.“ Tom schüttelte den Kopf. „Soweit wird es nicht kommen. Ich werde nicht zu lassen, dass du deine eigenen Freunde umbringst.“ Harry schaute Tom dankend an. „Danke, aber du weißt, dass es vielleicht so kommen wird. Unser Auftrag ist es das Gleichgewicht der Erde zu bewahren mit allen Mitteln.“ „Das Kind der Natur sagt die Wahrheit. Es ist schon ein Zeichen, dass ihr beide erwacht seid. Denn damals zur unserer Zeit waren nur wir vier Kinder da um das Gleichgewicht zu bewahren.“ sagte das Kind des Feuers. „War es damals so schlimm?“ wollte Harry wissen. „Schlimmer als du dir vorstellen kannst.“ *Hogwarts vor ein paar Jahren* Das riesige Schloss stand still in der Dunkelheit. Kein Licht brannte in dem großen Gebäude, welches für viele Schüler schon ein Zuhause geboten hatte. Selbst der Verbotene Wald war zu dieser Zeit ruhig. Alles war der Stille erlegen. Kein Geräusch war zu hören. Es war eine unheimlich Stille. Bedeutete es doch meist nichts Gutes. Das blasse Licht des Mondes ermöglichte vier dunkle Gestalten vor dem großen Tor der Schule zu sehen. Diese Gestalten schauten starr den Wald vor ihnen an. Als ob sie befürchteten, dass jeden Moment etwas aus dem Wald kommen könnte und die Schule einreißen könnte. Plötzlich bewegte sich eine Gestalt. Es war nur eine einfache Handbewegung, aber mit einer großen Wirkung. Vor der Gestalt erschien ein roter Feuerball. Spendete den vier Freunden mehr Licht. Aber nun konnte man auch ihre Gesichter erkennen. Es waren die vier Kinder, die Tom und Harry gerufen hatten. Der Feuerdämon beobachte mit emotionslosem Gesicht den Wald. Eine Hand berührte ihn sanft an der Schulter. „Was ist los, Salazar?“ Der Genannte seufzte. „Es werden viele heute sterben, Godric. Lohnt es sich wirklich? Müssen so viele Leben dafür geopfert werden?“ Godric nahm seinen Freund beruhigend in den Arm. „Leider ja. Wir haben es auf friedliche Art versucht, aber nun hassen sie uns. Es gibt kein zurück für uns. Jedenfalls nicht in dieser Zeit.“ „Selbst ich als Engel sehe keinen anderen Ausweg.“ mischte sich Helga ein. Rowena nickte zustimmend. „Es lässt sich nicht vermeiden.“ Salazar schaute sie alle an, dann nickte er langsam. „Gut wir haben diesen Weg gewählt, nun werden wir ihn auch bis zum Ende zusammen gehen.“ Alle nickten zustimmend. Als ob das ein Zeichen gewesen wäre. Konnte man auf einmal viele kleine Explosionen hören. Die vier Kinder schauten erschrocken zum dunklen Wald. Über den Baumkronen schwebte nun ein feiner Nebel aus Staub. Die Tiere, die durch die Explosionen aufgeschreckt worden waren, flohen aus dem Wald in alle Richtungen. Aber das war nicht alles was aus dem Wald kam. Zwischen dem dichten Gestrüpp tauchten Menschen in schwarzen Umhängen auf. Rannten zielstrebig auf die vier Gründer zu. Diese bewegten sich nicht von der Stelle. Warteten den ersten Angriff ab. Der folgte auch schon bald. Ein blauer Strahl flog auf Godric zu. Doch bevor dieser ihn erreichen konnte, schoss eine Wassersäule aus dem Boden. Sie verschluckte den Fluch. Das war das Zeichen für die Gründer gewesen. Nun schickten auch sie Flüche auf ihre Gegner. Aber die Menschen waren in der Überzahl. Trotz allen hielten sie sich tapfer. Nach kurzer Zeit war der Boden rot gefärbt. Auf dem durchnässten Boden lagen überall verstreut Leichen in schwarzen Umhängen. Die Gründer hatten es geschafft die Anzahl der Menschen zu halbieren. Aber der Kampf zerrte an ihren Kräften. Ihre Konzentration fing an zu schwinden. Ließ sie unachtsam werden. Diese Unachtsamkeit führte zu einem tödlichen Fehler. Alle vier waren sie so sehr mit ihren Gegnern beschäftigt, dass sie nicht merkten, dass einer von ihnen von hinten angegriffen wurde. Auch die betroffene Person bemerkte es nicht. War sie doch zu sehr mit ihren Gegnern beschäftigt. Die Gestalt im schwarzen Umhäng näherte sich auf leisen Sohlen einen der vier Gründer. War darauf bedacht nicht seine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Ein markerschütternder Schrei erklang. Für einen Moment verstummten alle Kampfgeräusche. Alle versuchten den Verursacher für diesen Schrei zu finden. Sie fanden ihn am Rand des Kampffeldes. Dort stand eine Person. Etwas Silbernes ragte aus dem Rücken. Ein Schwert hatte sich in den Rücken der Person gebohrt. Das Atmen fiel ihm immer schwerer. Auf den Beinen konnte er sich nicht mehr halten. So ließ er sich einfach fallen. Er wusste es würde sein Ende sein, aber er bereute nichts. Den Weg den er gewählt hatte, würde er immer wieder gehen. Ein zweiter Schrei mischte sich unter den ersten. Salazar rannte so schnell wie möglich zu Godric. Er konnte nicht glauben was er sah. Er wollte es nicht glauben. Als er bei seinem Freund angekommen war, nahm er ihn sanft in die Arme. Wiegte ihn wie ein Kleinkind hin und her. Wollte ihn nicht gehen lassen. Tränen rannen unaufhörlich seine Wangen hinab. „Godric du darfst nicht gehen! Hörst du?“ „Es…tut mir…leid…Sal.“ Salazar schüttelte heftig den Kopf. „Es braucht dir nichts Leid tun. Du kannst nichts dafür. Es sind die Menschen. Sie trifft die Schuld nicht dich.“ Godric musste stark husten. Blut rann über seine blassen Lippen. „Hasse sie dafür nicht. Sie wissen nicht was sie tun. Mein Tod wird sie vielleicht aufwecken.“ „Das ist mir egal. Ich will nicht, dass du gehst. Lass mich nicht alleine!“ Sanft legte sich eine Hand auf Salazars Wange. „Wir werden uns wieder sehen, mein Freund.“ Der Feuerdämon nickte schwach. „Du weißt, du bist mehr als das.“ Godric lächelte schwach bevor das Leben in seinen Augen erlosch. Salazar zog ihn dicht an sich heran. Die Tränen fielen auf den Kopf des Toten. Plötzlich fing es an zu regnen. Das Nass prasselte unaufhörlich auf alle nieder. Es schien als ob der Himmel trauern würde. Kurz nach dem Regen kam ein starker Wind auf. Der Wind ließ Bäume im Verbotenen Wald brechen. Die schwarzen Umhänge der Menschen wurden von ihm mitgerissen. Die Erde fing an zu beben. Gab ihr Innerstes preis. Feuersäulen brachen aus dem Boden hervor, umzingelten die Menschen, schlossen sie ein, peinigten sie mit ihrer Hitze. Ein grausames Lachen übertönte all diese Geschehnisse. Das Kind des Feuers tauchte vor den Menschen auf. Seine Haare schienen vollkommen aus Feuer zu sein genau wie seine Augen. Es schien als ob er eine Flamme wäre. „Ihr werdet hier und heute sterben. Denn ihr habt es nicht anders verdient. Ihr wolltet nicht auf uns hören. Habt uns verspottet, verlacht. Aber nun ist euch wohl euer Lachen vergangen, oder? Denn jetzt wird es ernst. Nun kenne ich keine Gnade mehr. Ich werde euch töten, denn ihr habt nichts verstanden.“ „Lass sie leben mein Kind.“ Sagte eine sanfte, beruhigende Stimme. „WAS?“ „Sie haben es verstanden. Auch bereuen sie was sie getan haben. Lass sie leben und beschmutze deine Hände nicht unnötig mit ihren Blut.“ „Warum beschützt du sie?“ „Weil auch sie meine Kinder sind. Ich kann in ihre Herzen sehen. Deshalb weiß ich, dass sie es verstanden haben. Es ist vorbei. Das Gleichgewicht ist wieder sicher. Ihr könnt nach Hause kommen. Eure Aufgabe ist erfüllt. Nun kommt zu mir und schlaft. Ihr habt es euch verdient.“ „Wir sollen uns schlafen legen, aber was ist wenn das Gleichgewicht wieder bedroht ist?“ „Beruhige dich. Es wird wieder einmal zu weit kommen. Aber erst in ferner Zeit. Es werden wieder vier Kinder erwachen. Aber auch das Kind der Natur und das Kind des Chaos. Sie werden versuchen das Gleichgewicht zu bewahren. Aber genau wie ihr scheitern. Dann werdet ihr wieder erwachen und ihnen zur Seite stehen. Aber bis dahin schlaft!“ Die Feuersäulen zogen sich in das Innere der Erde zurück. Das Beben nahm ab. Der Regen stellte sich ein. Die dunklen Wolken verzogen sich. Machten Platz für die Sonne, welche das Kampffeld erhellte. Die drei Kinder standen um die Leiche ihres Freundes versammelt. Konnten es immer noch nicht fassen, dass er ihnen genommen worden war. Zuerst ergab sich Helga der lieblichen Stimme. Sie löste sich in Luft auf, aber mit einem seligen Lächeln auf den Lippen. Rowena folgte ihr. Salazar drehte sich aber noch einmal zu den verstörten Menschen um. „Denkt daran, wenn ihr das Gleichgewicht missachtet, werden wir uns wieder sehen und dann wird es nicht so glimpflich ausgehen wie heute.“ Mit diesen Worten verschwand der Letzte der vier Kinder. Denn selbst Godrics Leiche war schon verschwunden. *Auf der Wiese* Alle Farbe war aus Harrys Gesicht gewichen. Tom hatte ihn beschützen in den Arm genommen. „Menschen können grausam sein.“ meinte Tom kalt. „Ja.“ entgegnete Sal. „Meine Mutter hat euch aufgehalten?“ fragte Harry. „Deine Mutter?“ fragten alle vier. „Ja. Die Stimme die ihr gehört habt, ist meine Mutter, Eiré.“ Sofort fielen die vier Gründer auf ihre Knie. „Es ist uns eine Ehre mit dir in den Kampf zu ziehen.“ Harry schaute sie erstaunt an. „Das freut mich. Aber tut mir einen Gefallen, ja?“ „Natürlich, welchen?“ „Steht wieder auf!“ Salazar erhob sich grinsend. Die anderen folgten ihm. „Ich denke unsere Zeit zusammen wird lustig werden.“ Toms Augen blitzten vergnügt auf. „Oh ja da bin ich mir sicher.“ Godric und Harry verdrehten nur die Augen. „Männer!“ sagten sie gleichzeitig. Beide schauten sich erstaunt an. Helga und Rowena kicherten. Der Sturm, der über die Wiese gewütete hatte, verstummte. Die Wolken machten Platz für die Sonne. Die sofort anfing den Boden zu trocknen. Harry streckte die Arme aus und erfreute sich an den Sonnenstrahlen. Tom grinste. Kannte er es schon. „Er ist eindeutig das Kind der Natur.“ Alle stimmten zu. Auf der Wiese erschien eine weitere Person. Es war eine Frau mit langen roten Haaren. Harry schaute sie überrascht an genauso wie Tom. „Mam!“ Eiré lächelte sanft. „Harry, Tom es ist schön, dass ihr wieder lebt. Aber ich kann den Weg, den ihr gehen wollt nicht dulden. Ihr wisst es, denn ihr habt schon eine Entscheidung getroffen. Es ist eine weise Entscheidung die Gründer um Hilfe zu bitten. Sie werden euch helfen können. Aber beim Kampf gegen deine Freunde, Harry, können sie dir nicht helfen. Selbst dein Liebster kann dir da nicht helfen. Es ist ein Kampf, den du selbst durchstehen musst. Ich wünsche dir viel Glück, mein Sohn!“ Eiré verschwand. Ließ die sechs mit ihren Gedanken alleine. „Sie wird es uns nicht leicht machen.“ sagte Godric. „Wann hat sie das jemals getan?“ wollte Helga wissen. „Die Menschen sind auch ihre Kinder und sie möchte diese beschützen. Es ist normal.“ antwortete Tom. „Ja, aber wir werden trotzdem in den Kampf ziehen, komme was wolle.“ sagte Harry mit fester Stimme. Die Natur schien seinen Entschluss zu begrüßen. Denn eine Melodie erwachte, die Jahre lang verstummt war. Es war die Melodie der Natur. Diese verzauberte sofort jedes Lebewesen. Glich die Melodie einer zärtlichen Umarmung. In ihr steckte so viel Liebe. Es war so als ob nie etwas geschehen wäre. Doch dann änderte sich die Melodie. Sie wurde zu einem lauten herzzerreißenden Schrei. Überall auf der Welt konnte man diesen Schrei vernehmen. Die Natur erhob sich ein letztes Mal zum Kampf. Mit ihr werden sich sechs Kinder erheben voller Hass auf die Menschen. Sie werden die Zeit der Veränderungen einläuten. Wenn es nötig ist, werden sie Blut vergießen. So wie das Blut der Natur vergossen wird. Die Wut der Natur ist entfacht. Niemand kann sie mehr aufhalten. Nicht einmal die Seele der Erde selbst. Der Weg wurde gewählt. Nun wird er bis zum Ende gegangen. Egal was passieren sollte. Die Entscheidung steht. An ihr ist nichts mehr zu rütteln. Auf die Menschen kommt eine schwere Zeit zu. Nehmt euch in Acht vor der Natur. Hosted by Animexx e.V. (http://www.animexx.de)